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Der erste Katalog erscheint, in dem Lehrkräfte ihre Haustausch-Angebote veröffentlichen. Das sind die Anfänge von Haustausch.
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In den USA entsteht die HomeExchange-Community. Ende der 1990er-Jahre erfolgt der Wechsel vom gedruckten Katalog zur digitalen Plattform – und das Konzept gewinnt zunehmend Anhänger.
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Hollywood produziert einen Film über zwei Frauen, die über einen organisierten Haustausch auf HomeExchange.com die Liebe finden – und macht das Konzept weltweit bekannt (deutscher Titel: “Liebe braucht keine Ferien”).
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In Frankreich entsteht mit GuesttoGuest eine neue Plattform für Haustausch – mit einem innovativen Konzept: den GuestPoints, die die Möglichkeiten des Tauschens deutlich erweitern.
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GuesttoGuest und HomeExchange bündeln ihre Kräfte und werden zu einer gemeinsamen Plattform: dem neuen HomeExchange, und damit zum weltweiten Marktführer im Haustausch.
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HomeExchange wächst weiter und übernimmt die britische Plattform Love Home Swap – mit dem Ziel, viele Haustausch-Communities unter einem Dach zu vereinen.
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In den 1990er-Jahren veränderte das Internet den Haustausch grundlegend. Aus einem analogen Verfahren wurde Schritt für Schritt eine digitale, internationale Community.
2010 wollten Emmanuel Arnaud und seine Frau ihre Wohnung für eine Reise nach Florenz tauschen. Doch sie fanden niemanden, der sie aufnehmen wollte – einfach deshalb, weil niemand aus Florenz im gleichen Zeitraum nach Paris reisen wollte. Daraus entstand eine naheliegende Frage: Muss ein Tausch immer direkt und zeitgleich stattfinden? Oder wäre es möglich, für das Gastgeben Punkte zu erhalten und diese später flexibel – unabhängig vom Reiseziel – einzulösen?
Ein Jahr später gründete Emmanuel Arnaud GuesttoGuest – mit dem Ziel, den Haustausch durch das GuestPoints-System flexibler zu gestalten. Die Idee dahinter war klar: Gastfreundschaft sollte freiwillig, vertrauensvoll und nicht kommerziell sein. Eine wichtige Phase begann, als Emmanuel Arnaud auf Charles-Edouard Girard traf. Beide brachten unterschiedliche Stärken mit – strategisches Denken auf der einen, operative Erfahrung auf der anderen Seite. Charles-Edouard war zunächst skeptisch, ließ sich jedoch durch eine eigene Tauscherfahrung vom Potenzial des Konzepts überzeugen.
Der Weg war anspruchsvoll. Technische Herausforderungen und der Aufbau einer verlässlichen Community erforderten Zeit und Ausdauer. Durch Finanzierungsrunden und mehrere europäische Übernahmen gewann das Unternehmen an Stabilität. 2018 folgte schließlich die Übernahme des amerikanischen Pioniers HomeExchange. Seitdem ist die Community unter der gemeinsamen Marke HomeExchange vereint.
HomeExchange setzt sich für eine Welt ein, in der Teilen Menschen verbindet und Reisen bereichert. Die Plattform ist mehr als eine Möglichkeit zum Haustausch. Sie basiert auf der Idee, dass gemeinsames Teilen Vertrauen schafft, Reisen persönlicher macht und vorhandene Ressourcen sinnvoll nutzt. Wer in einer bestehenden Unterkunft lebt und vor Ort wie ein Einheimischer unterwegs ist, erlebt ein Reiseziel intensiver – und unterstützt gleichzeitig lokale Strukturen.
Aus dieser Idee ist eine internationale Gemeinschaft entstanden, die weiter wächst. Für 2026 steuert HomeExchange auf 15 Millionen Übernachtungen zu, bis 2029 sollen es 500.000 Mitglieder sein. Dieses Wachstum steht nicht nur für steigende Zahlen, sondern für einen bewussteren Umgang mit Reisen – und für eine eng vernetzte Community, die Gastfreundschaft lebt.
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**Next40 (Frankreich)**

**Shortyz Awards 2024 (UK)**

World Travel Tech Awards 2025
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Gemeinsam wachsen wir mit starken Wurzeln.
Bei HomeExchange sind wir überzeugt, dass Wachstum damit beginnt, wie wir zusammenarbeiten – mit Sorgfalt, Bescheidenheit und Vertrauen. Wir verstehen uns nicht als lose Ansammlung von Einzelpersonen, sondern als echtes Team, in dem Kontext wichtiger ist als Hierarchie und Zusammenarbeit wichtiger als Kontrolle. Getragen von Neugier und kontinuierlichem Lernen begreifen wir jedes Projekt, jede Herausforderung und auch Fehler als Chance, stärker zu werden. Unsere Wurzeln gründen auf einer klaren Vision, datenbasierten Entscheidungen und Verantwortung gegenüber Menschen und Umwelt. So wachsen wir nicht nur weiter, sondern auch gemeinsam.
