Meine Absicht ist es, das nochmal gemeinsam aufzugreifen, mit was ich die Folge 6 abgeschlossen habe: da habe ich gesagt, dass man „einfach“ mehr korrigierende Erfahrungen machen muss, als die Gefahrenwahrnehmung zu verstärken, um eine konditionierte Reaktion wieder abzutrainieren. das würden wir heute konkretisieren:
INTRO
In dieser Folge greifen Samira und ich nahtlos den Faden aus der letzten Folge auf, in der Samira einen umfassenden Blick auf konditionierte Reaktionen geworfen hat, was sie sind, wie sich erkennen und letztendlich verlernen lassen. Wenn ihr die letzte Folge also noch nicht gehört habt, dann wird heute das meiste wahrscheinlich nicht so viel Sinn ergeben.
Da dieses Thema der konditionierten Reaktionen ein so zentrales ist, wenn es um das Verlernen chronischer Schmerzen und Symptome geht, teilen wir beide heute noch mehr Beispiele, wie das konkret aussehen kann und widmen uns vor allem der Frage, wie es gelingen kann, dabei mehr Sicherheit als Gefahr zu empfinden und so tatsächlich korrigierende Erfahrungen zu machen.
Samira berichtet unter anderem vom sicheren Wandern trotz Schwindelgefühl sowie einer erfolgreichen Fahrradreparatur in der Hitze und ich erzähle, bei welchen konditionierten Reaktionen ich Scham spüre und was mein ehemaliger Sportlehrer damit zu tun hat, dass selbst harmlose Wandliegestütze Symptome bei mir ausgelöst haben.
Bevor wir starten noch eine kleine Info
Nachdem wir jetzt bereits in einigen Folgen erwähnt haben, dass wir uns über eure Rückmeldungen, Resonanzen und Fragen zum Podcast und dem Mind-Body-Ansatz freuen, haben wir jetzt auch eine eigene E-Mail-Adresse dafür eingerichtet. Ab sofort könnt ihr uns an podcast@neurojackpot.com schreiben. Zu wissen, dass da echte Menschen sind, die unseren Podcast hören und wie unsere Folgen bei euch landen, motiviert & inspiriert uns sehr und macht das alles irgendwie greifbarer, was wir hier mit dem Podcast tun.
Nun aber zur Folge
Los geht’s